Hier sammeln wir Inhalte zum Thema Zahnbehandlung.

Spezial: Richtiges Zähne Putzen

Lernen Sie richtig Zähneputzen.

Es ist wirklich nicht schwer! Putzen Sie immer in der selben Reihenfolge. Zuerst die Außenflächen, dann die Innenflächen und zum Schluss die Kauflächen. Setzen Sie die Zahnbürste im 45° Winkel an Zahnfleisch und Zähne an. „Schrubben“ Sie nicht mit zu hohem Druck hin und her, sondern stellen Sie sich die Bewegung einer elektrischen Zahnbürste vor! Jeder Zahn sollte mit „rüttelnden Bewegungen“ gereinigt werden. So machen Sie hartnäckige Zahnbeläge, die am Zahnfleischsaum sitzen, locker. Danach streichen Sie die Beläge Zahn für Zahn mit sanftem Druck von Rot (Zahnfleisch) nach Weiß (Zähne) aus.

Putzen Sie täglich 2-3 mal Ihre Zähne nach den Mahlzeiten. Stellen Sie sich eine Uhr. Die optimale Putzdauer beträgt 2-3 Minuten. So können Sie sicher sein, die meisten Plaquereste entfernt zu haben.

Auf die richtige Bürste kommt es an!

Die Zahnbürste soll Zahnbeläge und Speisereste entfernen. Um alle Stellen im Mund zu erreichen, wählen Sie eine Zahnbürste mitmittlerem Härtegrad, mit einemkurzen Kopf, mit einem planen Borstenfeld sowie dichten abgerundeten Kunststoffborsten aus. Ein kurzer Kopf hat den Vorteil, dass man automatischkleinerePutzbewegungen ausführt.

Die Zahnbürste wird nach dem Putzen mit Wasser gereinigt und mit dem Kopf nach oben getrocknet. „Ausgefranste“ Bürsten sollten mindestens aber alle 4-6 Wochengewechselt werden.

Wer sich das nicht merken kann!

Seit neuestem gibt es die Indikator Zahnbürsten. Hier ist ein Teil des Borstenfeldes eingefärbt. Mit steigender Gebrauchsdauer verlieren die Borsten an Farbe und zeigen den notwendigen Bürstenwechsel an. Das gilt auch für die Bürstenköpfe von elektrischen Zahnbürsten.

Auf welche Tube kommt es an?

Nicht die Marke der Zahnpasta, die Sie verwenden, ist entscheidend, sondern dass Sie eine verwenden, deren Inhaltsstoffe auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Fragen Sie deshalb Ihren Zahnarzt, oder entsprechend ausgebildetes Fachpersonal. Empfehlenswert ist eine Zahnpasta, die Fluorid enthält, denn sie bietet einen zusätzlichenSchutz vor Karies..

Die wichtigen Helfer bei der Zahnreinigung

Zahnseide

Selbst die beste Zahnbürste kann es nicht schaffen, in alle Zahnzwischenräume zu gelangen.

Mit Zahnseide gelangt man in sehr enge Zwischenräume und sogar ein wenig in die Furche zwischen Zahn und Zahnfleisch. Der Umgang mit der Zahnseide erfordert etwas Übung, ist aber leicht erlernbar.

Wickeln Sie ein ca. 40 cm langes Stück Zahnseide um Ring- und Mittelfinger der einen und der anderen Hand und fügen sie die Zahnseide mit leichten „Sägebewegungen“ zwischen den Zähnen ein. Durch vorsichtiges Auf- und Abbewegen wird der Zahnzwischenraum gründlich gereinigt. Fangen Sie mit dem Oberkiefer an und machen Sie mit demUnterkiefer weiter. Nach jedem Zahnzwischenraum wird die Zahnseide von der einen Hand abgewickelt und an der anderen Hand aufgewickelt. So haben Sie immer ein frisches Stück Faden für jeden Zwischenraum.

Welche Art von Zahnseide Sie benutzen, richtet sich nach Ihrer persönlichen Zahnsituation und Ihren Vorlieben. Gewachste Zahnseide eignet sich z.B. bei engstehenden Zähnen und Floss-Seide bei Brückenersatz und festsitzenden Zahnspangen.

Interdental- oder Zahnzwischenraumbürste

Interdentalbürsten werden eingesetzt, um Zahnzwischenräume zu reinigen. Man kann damit direkt zwischen die einzelnen Zähne gehen und dort putzen.

Die Zahnzwischenraumbürste gibt es in unterschiedlichen Durchmessern und Längen. Sie wird empfohlen, wenn sie in die Zahnzwischenräume hineinpasst z.B. bei Einzelzahnimplantaten und bei kieferorthopädischen festsitzenden Geräten. Von der Wirkungsweise lässt sie sich mit einer Flaschenbürste vergleichen.

Zahnhölzer

Zahnhölzer eignen sich bei mittelgroßen Zahnzwischenräumen z.B. nach dem Essen im Restaurant, oder wenn man keine Möglichkeit zurhäuslichen Mundhygienehat.

Zungenreiniger

Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit! Geben Sie versteckten Bakterien, die sich meist auf dem hinteren Zungenabschnitt ansiedeln keine Chance. Zu einer erfolgreichen Mundhygiene zählt es auch seine Zunge zu reinigen. Das beugt Mundgeruch vor und beseitigtBakterienbeläge.

Zur Reinigung gibt es speziell konstruierte Bürsten, Schaber undReinigungsgels. Und so geht`s: Man streckt die Zunge heraus und hält sie an der Spitze fest. Dann schabt man mit dem Zungenreiniger mit leichten Druck von hinten nach vorne und bürstet den Belag von der Zunge.

Mundspülungen

Es wird in medizinisch notwendige und in kosmetische Spülungen unterschieden. Die medizinischen Spülungen werden Ihnen vomZahnarzt empfohlen z.B. nach einer Parodontalbehandlung, nach Speicheltests oder nach Operationen.

Andere dienen auch der Fluoridierung und sollen Bakterien, Pilzenund Zahnfleischentzündungen vorbeugen.

Der medizinische Nutzen ist sichergestellt. Fluoridhaltige undbakterienhemmende Mundspülungen erhalten sie neben kosmetischen Mundspülungen gegen Mundgeruch und frischen Atem auch in Supermärkten und Drogerien.

Der richtige Zeitpunkt ist wichtig.

Für eine gute Mundgesundheit benötigt man Fluoride und Mineralien. Wenn Sie säureartige Getränke (Softdrinks, Fruchtsäfte) oder Lebensmittel zu sich nehmen, putzen Sie nicht unmittelbar danach die Zähne, denn dadurch können die Zähne geschädigt werden.Säurehaltige Lebensmittel greifen den Zahnschmelz an, den der Körper in der Regel selbst wieder aufbaut. Warten Sie mit dem Putzen also eine halbe Stunde nach dem Essen, damit sich der pH-Wertwieder neutralisiert hat.

Worauf ist bei der Kinderzahnpflege zu achten?

Kinder haben noch keine vollausgebildete Motorik. Deshalb sollten Eltern ihren Kindern ab dem 1. Zahn 1-2 mal täglich die Zähne reinigen. Mit zunehmenden Alter sollten Sie bis zum 8. LebensjahrIhren Kindern die Zähne nachputzen. Damit die Kinder ein Gefühl für die Putzdauer (3 Minuten) bekommen, empfiehlt sich eine Zahnputzsanduhr oder eine Eieruhr.

Färbetabletten

Das macht Kindern besonderen Spaß. Machen Sie den Selbsttest. Kaufen Sie sich Färbetabletten und erfahren Sie, ob Sie richtig geputzt haben. Die Färbetablette wird nach dem Zähneputzen zerkaut. Die angefärbten Stellen, die sich nicht mit der Zunge reinigen lassen, zeigen Ihnen Zahnbelag an. So können Sie genau erkennen, an welchen Stellen Sie gründlicher putzen müssen.

Spezialisten für die schweren Fälle

Manchmal reicht eine normale Behandlung mit Bohrer und Co. nicht aus. Zahnärtzin oder Kieferchirurg raten zur Zahn-Operation. So können sie die richtigen Voraussetzungen schaffen für die Versorgung mit Zahnersatz oder Implantaten. Auch Weisheitszähne werden oft operativ entfernt.

Die Behandlung

Alle Behandlungen können heute schmerzfrei erfolgen. Bei kleineren Eingriffen wird normalerweise lokal betäubt. Spezialisierte Praxen führen eine Narkose unter Aufsicht einesAnästhesisten durch.

Nach der Operation: Ruhe bewahren

Auch nach dem Eingriff können Sie die Schmerzen im Zaum halten. Das Auflegen spezieller Kühlkompressen lindert den Schmerz. Der behandelnde Arzt kann entzündungshemmende Schmerzmittelverschreiben. Vor allem aber sollten Sie Ihrem Körper Erholunggönnen.

Einige Praxen bieten übrigens einen Heimfahrservice an. Denn nach einer Operation sollten Sie nicht selbst nach Hause fahren.

Verzichten Sie die ersten Tage nach dem Eingriff auf heiße oder kalte Speisen und Getränke. Meiden Sie scharfes Essen. Alkohol, Zitrussäfte, Milch, Alkohol und Nikotin stören den Heilprozess.

Am besten lassen Sie die Wunde ganz in Ruhe. Drücken Sie nicht an der Wunde herum. Das sind die besten Bedingungen für eine schnelle Wundheilung.

Parodontalbehandlung – oder frühzeitiger Zahnverlust?

Zahnfleischbluten beim Putzen, Schmerzen bei der Berührung des Zahnfleisches, Schwellungen und Mundgeruch – all das deutet auf eine Parodontitis hin. Verantwortlich für diese weit verbreitete Krankheit (etwa 3 von 4 Menschen sind im Laufe ihres Lebens davon betroffen) sind Plaquebakterien. Stress, Alkohol und Nikotin, aber auch Erkrankungen wie Diabetes fördern den Krankheitsverlauf.

Sorgfältiges Zähneputzen und der Besuch beim Zahnarzt

Viele betroffene Patienten reduzieren aus Angst vor erneutenBlutungen das Zähneputzen. Das verschlimmert die Erkrankungjedoch, denn sorgfältiges Zähneputzen ist bei einer Parodontitisbesonders wichtig. Allerdings reicht eine gute Mundhygiene nicht aus, um der Entzündungskrankheit Herr zu werden. Ohne zahnärztliche Hilfe droht sogar Zahnverlust.

Was macht der Zahnarzt?

Ihr Zahnarzt entfernt zunächst Zahnstein und Plaque mit einem Hand- oder Ultraschallinstrument. Nach dieser mechanischen Reinigung tötet er die Bakterien mit einem Antibiotikum ab. Die Entzündung wird so gestoppt und das Gewebe bleibt erhalten. In schwereren Fällen kann an einzelnen Zähnen bereits der Kieferknochen geschrumpft sein, eine chirurgische Behandlung zum Aufbau neuen Knochens ist dann nötig.

Am regelmäßigen Zahnarztbesuch führt kein Weg vorbei

Trotz erfolgreicher zahnärztlicher Behandlung und guter häuslicherMundpflege kann die Parodontitis unbemerkt fortschreiten, wenn Sie nicht regelmäßig nach Ihren Zahnfleischtaschen schauen lassen. Als besonderen Service bieten die Praxen ihren Patienten einen Erinnerungsdienst an, der regelmäßig an die Kontrolltermine erinnert. Über die Besonderheiten der Parodontitis und die Möglichkeiten bei deren Behandlung informiert Sie gerne Ihr Quality Smile-Zahnarzt.

Spezialistensuche

Suchen Sie noch den richtigen Zahnarzt mit einer auf Prophylaxe ausgerichteten Praxisphilosophie? Dann nehmen Sie am Besten telefonisch Kontakt auf. Sie erhalten von uns eine individuelle Zahnarztempfehlung in Ihrer Region.

Schmerzfrei beim Spezialisten

Eine Wurzelbehandlung stellt bei Entzündungen des Zahninneren unter Umständen die einzige Möglichkeit zur Erhaltung eines Zahnes dar. Um das Ziehen zu verhindern, wird das Zahninnere entfernt.

Entstehung

Starke Schmerzen, vor allem bei Wärme oder bei Belastung des Zahnes, sind erste Anzeichen. Das weiche Zahninnere hat sich meist durch eingedrungene Kariesbakterien entzündet. Wird dies nicht behandelt, kann die Entzündung bis in die Zahnwurzel vordringen, mit ernsten Folgen für den Zahn und seine Umgebung.

Behandlung

Um ein Fortschreiten der Entzündung zu verhindern entfernt der Zahnarzt das kranke Gewebe aus dem Inneren des Zahnes mit sehr feinen Instrumenten und mit Spülungen. Der Einsatz von Betäubungsmitteln ermöglicht eine schmerzfreie Behandlung.

Der entstandene Hohlraum wird anschließend verfüllt und der Zugang verschlossen, so dass der Zahn später genauso aussieht wie vor dem erlösenden Eingriff. Ein auf diese Weise erhaltener Zahn leistet meist dauerhaft gute Dienste auch für den Erhalt des umliegenden Knochens.

Die Krankenkassen zahlen für diese im Vergleich zum Ziehen des Zahnes aufwändigere Behandlungsart, etwa wenn dadurch eine geschlossene Reihe gesunder Zähne erhalten bleibt. Auf Wurzelkanalbehandlungen spezialisierte Zahnärzte sind Zahnärzte mit dem Schwerpunkt Endodontologie.

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Darf es ein bisschen mehr sein?

Ein schönes Lächeln mit strahlend weißen Zähnen öffnet Tür und Tor. Das gilt nicht nur für Hollywoodstars und andere Prominente. Denn warum der eine aufsteigt und der andere nicht, hängt nicht nur von seiner Leistung ab, auch das Aussehen hat Einfluss auf Erfolg und Karriere.

Vorteile von schönem Aussehen

Prof. Dr. Sonja Bischoff, Universität Hamburg, befragt seit 1986 regelmäßig Führungskräfte, wie groß diese den Einfluss der äußeren Erscheinung auf die Karriere einschätzen. Fazit der laufenden Befragung: Schöne Menschen werden eher zum Vorstellungsgespräch eingeladen, werden eher ausgewählt und haben größere Chancen, Karriere zu machen. „Besonders bei den männlichen Spitzenverdienern macht sich dieses Prinzip bemerkbar“, weiß Prof. Bischoff.

Als schön gelten symmetrische Gesichtszüge, ein schlanker Körper, intakte Haut, eine harmonische Zahnreihe und weiße Zähne. In einer im Frühjahr 2005 durchgeführten Studie von proDente geben 51 % aller Befragten an, dass ihnen schöne Zähne sehr wichtig sind. Genau so viele gaben aber auch an, dass sie mit ihren Zähnen sehr unzufrieden sind.

Was kann man tun?

Schöne Zähne kann jeder haben. Die moderne Zahntechnik und Zahnmedizin bietet viele ausgefeilte Methoden Ihnen zu einem harmonischen strahlenden Lachen zu verhelfen. So können gelbe Zähne mit Hilfe des professionellen Bleaching  (Zahnaufhellung) wieder salonfähig werden. Beschädigte und krumme Zähne können dagegen mit dünnen Veneers, das sind hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschalen, die mit einem speziellen Kleber auf die Zahnoberfläche aufgebracht werden.

Die Investition macht sich bezahlt: Wer gut aussieht, verdient bei gleicher Qualifikation bis zu fünf Prozent mehr. Das fand Daniel Hamermesh von der Universität Texas heraus.

Grundsätzlich ist aber immer die beste Investition in die eigenen Zähne ein professionelles Gesunderhaltungsprogramm, denn gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch sind die Grundlage für schöne Zähne.

Und das Wichtigste ist, dass die Zähne als Bestandteil des Kauorgans ihre Arbeit möglichst optimal verrichten können.

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Zahnerhalt bis in hohe Alter.

Unter Zahnerhaltung, medizinisch auch konservierende Behandlung genannt, versteht man alle vorbeugenden und therapeutischen Maßnahmen, die den Zahn in seiner Form und Funktion erhalten oder wiederherstellen helfen, ohne ihn vollkommen durch Ersatzmaterial zu ersetzen.

Was kann der Zahnarzt für Sie tun?

Karies und Parodontitis sind die Hauptübeltäter, die die Zahngesundheit gefährden. Trotz aller vorbeugenden Maßnahmen kann es dazu kommen, dass Ihr Zahnarzt Sie bei kariösen Defekten mit Füllungen, Inlays oder Teilkronen versorgen muß. Wichtig ist, diese Schäden möglichst früh zu erkennen und zu behandeln.

Um dann möglichst wenig gesunde Zahnsubstanz entfernen zu müssen, hat sich ein Trend zu minimal-invasiven Behandlungsmethoden entwickelt. Minimal-invasive Therapie bedeutet: so wenig wie möglich vorhandene Zahnsubstanz zu entfernen und damit die gesunde Zahnsubstanz weitgehend zu erhalten.

Behandlung

Neben dem schonenden Entfernen der Zahnschäden lässt sich die gesunde Zahnsubstanz auch durch die sogenannte Adhäsivtechnik schonen. Das ist eine Klebetechnik bei der das Zahnersatzmaterial mit der natürlichen Zahnsubstanz dicht verklebt wird. Dies verhindert, dass Bakterien zwischen Zahn und Füllung eindringen können und eine neue Karies entstehen kann. Bei ausreichend vorhandener Zahnsubstanz hat die Adhäsivtechnik in manchen Fällen auch den Vorteil, dass durch das Kleben der Restzahn so stabilisiert wird, dass der Zahnarzt auf eine Überkronung des Zahnes verzichten kann.

Amalgamfüllungen erfordern hingegen vielfach ein stärkeres Entfernen von gesunder Zahnsubstanz, um das Füllungsmaterial auch mechanisch verankern zu können. Adhäsive Restaurationen sind aufwendiger herzustellen und daher keine Kassenleistung. Sie werden aber von manchen privaten Zusatzversicherungen bezahlt.

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Prophylaxe – Vorbeugen ist besser als heilen.

Vorbeugende Maßnahmen gegen Zahnerkrankungen werden auch als Prophylaxe bezeichnet. QualitySmile informiert über die Möglichkeiten Zahnerkrankungen zu verhindern.

Die Prophylaxe

Die größte Gefahr für Zähne geht von Bakterien aus, die Karies oder Parodontitis hervorrufen. Und dies, obwohl der Ausbreitung leicht und wirksam entgegengetreten werden kann.

Karies und Parodontitis entstehen, wenn sich im Mund über einen längeren Zeitraum eine ungünstige Bakteriensituation halten kann. Genau hier setzt die moderne, präventive (vorbeugende) Prophylaxe an. Umfangreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung, kombiniert mit guter häuslicher Mundpflege meist reicht, die Zähne bis ins hohe Alter gesund zu erhalten.

Regelmäßige professionelle Zahnreinigung (PZR)

Die Stiftung Warentest rät in Ihren „Empfehlungen zur Zahngesundheit“ [1], die Zähne zweimal im Jahr professionell reinigen zu lassen.

Eine Professionelle Zahnreinigung wird dabei mehr oder weniger umfangreich angeboten, was zum Teil von der technischen Ausstattung der Praxis abhängt. Preise zwischen 50 und mehr als

100 € können durchaus gerechtfertigt sein. Neben der Entfernung von harten Belägen wie Zahnstein, dient die professionelle Zahnreinigung auch der Entfernung des weichen Biofilms. Er wird durch Anfärben der Zähne sichtbar gemacht.

Manche Versicherungen übernehmen die Kosten für eine professionelle Zahnreinigung; häufig muss sie leider aber noch aus der eigenen Tasche gezahlt werden. Wenn Sie noch überlegen, ob Sie sich das regelmäßige Wellnessprogramm für Ihre Zähne leisten können: Die Stiftung Warentest bezeichnet sie als bestmögliche Investition für die Zahngesundheit. Wir nennen Ihnen Spezialisten die eine gute und preiswürdige professionelle Zahnreinigung anbieten.

[1] Quelle: Stiftung Warentest

Häusliche Mundhygiene

Der zweite Baustein für anhaltend gesunde Zähne bildet natürlich das tägliche Zähneputzen. Beim gründlichen Putzen werden die bakteriellen Beläge weitestgehend entfernt. Hilfsmittel wie Zahnseide, Zahnhölzer oder Zwischenraumbürsten und Zungenreiniger helfen die Stellen zu erreichen, an die man mit der Zahnbürste nicht mehr ran kommt. In besonderen Fällen kann es auch notwendig sein, die mechanische Zahnreinigung durch die Verwendung von antibakteriellen Mundspüllösungen zu unterstützen.

Für alle, die es genau wissen wollen, haben wir ein Spezial „Zahnpflege“ verfasst. Wichtig ist auch das Üben unter Anleitung, welches Bestandteil einer guten professionellen Zahnreinigung ist.

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